Barrierefreies Wohnen

Mit der richtigen Elektrotechnik auch im Alter barrierefrei, unabhängig und sicher leben.

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Mit steigendem Alter nimmt auch der Komfort- und Sicherheitsbedarf der Bewohner immer weiter zu. Bevor ein dunkler Flur zur Stolperfalle wird oder schwerhörige Menschen den Feueralarm nicht rechtzeitig hören, sollte mit digitaler Haustechnik aufgerüstet werden. So ermöglichen es intelligente Funk-Handsender mit LC-Display Jalousien, Rollläden und Beleuchtung bequem vom Sofa aus zu steuern. Im Falle eines Brandes sorgen mit Funk vernetzte Rauchwarnmelder dafür, dass der Alarm in jedem Zimmer ertönt und damit rechtzeitig Hilfe alarmiert und Flucht ergriffen werden kann.

Das Sicherheitsbefinden der Bewohner erhöhen zudem moderne Türsprechanlagen mit integrierter Video- und automatischer Türöffnungsfunktion. Damit kann genau geprüft werden, wem Einlass in die eigenen vier Wände gewährt wird. Notruftasten auf Tablets, Telefonen, Handsendern oder Armbändern sorgen im Ernstfall für einen unkomplizierten und schnellen Hilferuf an eine vorher festgelegte Kontaktperson. Für die bedarfsgerechte Ermittlung der richtigen Haustechnik sollte unbedingt der Elektroinnungsfachbetrieb, zu finden unter www.elektrobetrieb-finden.de, hinzugezogen werden. Er übernimmt die individuelle Planung, Installation und Einstellung aller Funktionen.

Finanzielle Unterstützung finden Bauherren bei der Kreditanstalt für Wideraufbau (KfW). Diese fördert einbruchhemmenden und barrierereduzierenden Maßnahmen, dazu zählt unter anderem die Installation von Bewegungsmeldern, Türkommunikation und Kamerasystemen. Mehr Informationen zur Förderung gibt es auf der Webseite der KfW: www.kfw.de.